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Mit dem E-Auto leicht und lautlos durch die Stadt

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(vom 08.07.2020)

Erst seit kurzem hat Semra Dogan, Mitarbeiterin der Stadtwerke Tornesch, einen Renault Zoe als Dienstwagen und möchte das E-Auto schon nicht mehr missen. Was sie begeistert, lesen Sie hier.

Auf die Frage, wie sie ihr E-Auto mit einem Wort beschreiben würde, sagt Semra Dogan Leichtigkeit. „Alles ist an dem Fahrzeug ist leicht. Sie brauchen das Gaspedal nur antippen und der Wagen spricht sofort an, beschleunigt sehr schnell.“

Das für Elektro-Autos übliche Automatikgetriebe sorgt für eine durchweg geschmeidige Fahrt. Im Innenraum sind die Fahrgeräusche wesentlich geringer als im herkömmlichen Auto, was alle Mitfahrenden als entspannend empfinden.

Auch auf der Straße ist das Auto nahezu lautlos. Das kann allerdings andere Verkehrsteilnehmer durchaus irritieren. Jogger, die vielleicht noch mit Ohrstöpseln musikhörend auf Nebenstraßen laufen, erschrecken regelmäßig, wenn die Stadtwerke-Mitarbeiterin plötzlich hinter ihnen hupt. Nun lassen sich extra für den Innenstadtverkehr Fahrgeräusche in drei unterschiedlichen Lautstärken simulieren. Doch diese sind offenbar für einige Verkehrsteilnehmer noch immer ungewohnt, um mit einem Fahrzeug in Verbindung gebracht zu werden.

„Man muss sich an das besonderen Geräusch erst gewöhnen“, sagt Semra Dogan. „Aber mittlerweile kann ich, wenn bei uns zuhause das Fenster geöffnet ist, schon sehr genau am leisen Surren hören, wenn mein Mann mit dem E-Auto auf den Hof fährt.“

Gerade im Winter ist das E-Auto um Längen praktischer als ein herkömmliches Fahrzeug. Innerhalb einer Minute sind die Scheiben frostfrei und im Auto ist es in kürzester Zeit warm.

Den Renault Zoe gibt es in verschiedenen Ausstattungen. Da die Mitarbeiterin hauptsächlich Kurzstrecken fährt, hat sich ihr Arbeitgeber für ein kleines Paket mit einer Batteriereichweite von durchschnittlich 280 Kilometer entschieden. Das reicht auch, um problemlos nach Hamburg oder ins nahe Umland zu fahren. Für Langstrecken ist vorausschauendes Fahren und eine gewisse Planung nötig, um die nächste Ladesäule stressfrei zu erreichen. Mit der Ladezeit wären auch Pausenzeiten einzuplanen.

Die Hauptnutzung von Autos sieht aber laut Untersuchungen so aus: unsere Fahrzeuge sind in Wirklichkeit Steh-Zeuge. Denn durchschnittlich werden sie in Deutschland täglich nur eine Stunde und für etwa 40 Kilometer für Arbeitswege und Erledigungen genutzt. – Dafür reicht selbst das kleinste Batteriepaket. Beim täglichen Gebrauch und einer Fahrtleistung von rund 240 Kilometern in der Woche,  müsste das E-Auto etwa alle fünf bis sechs Tage an die Ladesäule.

Hier genießt Semra Dogan den Vorteil, dass sie die Ladestation direkt vor ihrem Büro hat und während der Arbeitszeit die Batterie aufladen kann. Bereits nach 60 Minuten ist dabei eine nahezu leere Batterie zu 80% wieder geladen.

Autostromtarif Stadtwerke

Ladesäulen im Kreis Pinneberg, mit Details zu Ladekapazitäten

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