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Ein neuer Gasbrennwertkessel - Gewinn für alle

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(vom 17.06.2019)

Manchmal bedarf es noch eines zusätzlichen Impulses, seine alte Heizanlage zu tauschen. So waren die Raustauschwochen für Matthias Hof und auch für den Tornescher Gastronomen Burhan Gashi der entscheidende Anstoß.

Matthias Hof hat sich für Gas entschieden

Matthias Hof hatte mit seiner Partnerin ein altes Haus in Horst gekauft. Entsprechend überaltert war auch die Ölheizung. „Wir wollten mit dem Einzug ins neue Heim sichergehen, dass wir nicht irgendwann im Winter mit einer defekten Heizung dastehen und unter Druck Entscheidungen treffen müssen.

Außerdem wollten wir nicht immer dem günstigsten Ölpreis hinterherlaufen. Mit dem Ökogas und einer monatlichen Abschlagzahlung haben wir es nicht nur bequemer, sondern tun auch noch was für die Umwelt“, sagt der Bauherr.

Folglich suchte sich Matthias Hof zunächst einen kundigen Installateur. Das in Klein Offenseth-Sparrieshoop ansässige Unternehmen Dieter Krauss GmbH riet zu einer Gasbrennwert-Therme von Buderus, die im Vergleich zur alten Ölheizungsanlage wesentlich weniger Platz einnehmen sollte. Nachdem feststand, welches Gerät eingebaut werden sollte, beantragte der Installateur den Gashausanschluss bei den Stadtwerken.

Auch Burhan Gashis Haus in Tornesch besaß eine Ölheizung, die bereits in die Jahre gekommen war. Effizient war die Heizung schon lange nicht mehr und verursachte mehr Energiekosten als nötig. Außerdem stand der Anbau für die Öltanks einer Hauserweiterung im Wege. Damit war klar: hier musste etwas geschehen. Die Raustauschwochen kamen der Familie da gerade recht. Die Anforderungen waren klar: eine neue Heizung musste nicht nur besser, sondern auch platzsparender sein.

„Niemand baut sich heute noch eine Ölheizung ein. Da liegt einfach keine Zukunft mehr drin“, sagt Burhan Gashi, der sich nach einer Beratung durch das Installationsunternehmen Florian Jungclaus für einen Gasbrennwertkessel der Firma Brötje entschied. Hohe Effizienz, geringer Platzbedarf – das waren für die Familie die Hauptgründe für den Umstieg.

Übersichtlicher Vorlauf und schnelle Installation

Vom Entschluss zum Heizungswechsel über Beratung, Antragstellung, Vorbereitungen und Installation dauert es für gewöhnlich zwischen zwei und vier Monaten. Der tatsächliche Umbau von Öl- auf Gasheizung geht jedoch schnell. Innerhalb von drei Tagen installierte die Firma Florian Jungclaus den Brennwertkessel bei Familie Gashi und nahm die Heizung direkt in Betrieb. Ähnlich verlief es auch bei Matthias Hof, der über die schnelle Inbetriebnahme begeistert war.

Professionell, schnell und sauber – so ist auch das Urteil der beiden Familien über die Öltankentsorgung. Denn so geruchsstark eine Anlage im Betrieb manchmal sein kann, so routiniert entfernte die Ellerauer Fachfirma TAK-Umweltservice die Öltanks innerhalb von wenigen Stunden und hinterließ saubere Keller. Dafür wurde zunächst das restliche Heizöl abgepumpt. Die Ölbehälter wurden vor Ort gereinigt und schließlich zersägt, um diese durch die Türen zu bekommen.

Die neuen Anlagen sind wartungsarm. Einmal im Jahr kontrolliert der Gasfachmann die Heizung und zwei Mal im Jahr kann der Kunde je nach Witterung und persönlichem Befinden den Betrieb auf Sommer- beziehungsweise Winterbetrieb setzen. Alles andere ist vorprogrammiert und läuft daher automatisch ab.

Überzeugende Argumente

Die Aussicht auf niedrigere Verbrauchskosten durch den Gasbrennwertkessel, einen Gutschein des Geräteherstellers über 200 € und den von 1.654 € auf 595 € ermäßigten Hausanschluss der Stadtwerke Tornesch Netz waren schließlich überzeugende Argumente für den Umstieg. Ein nützlicher Nebeneffekt für die Umwelt: der neue Gasbrennwertkessel spart erheblich CO2-Emmissionen.

Zwei weitere praktische Effekte hatte die Aktion zudem: „Nun riecht es auch nicht mehr nach Öl und wir haben mehr Platz“, sagt der zufriedene Matthias Hof.

Mehr Informationen zum Ablauf und zu Förderanträgen finden Sie hier

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